Auf unserer Webseite kommen verschiedene Cookies zum Einsatz: technische, zu Marketing -Zwecken und solche zu Analyse-Zwecken; Sie können unsere Webseite grundsätzlich auch ohne das Setzen von Cookies besuchen. Hiervon ausgenommen sind die technisch notwendigen Cookies. Sie können die aktuellen Einstellungen jederzeit durch Klicken auf den erscheinenden Fingerabdruck (unten links) einsehen und ändern. Ihnen steht jederzeit ein Widerrufsrecht zu. Weitere Informationen finden Sie über unsere Datenschutzerklärung unter Cookies. Durch klicken auf "Alle Akzeptieren" erklären Sie sich einverstanden, dass wir die vorgenannten Cookies zu Marketing- und zu Analyse-Zwecken setzen.

Das Bild zeigt symbolhaft einen Mann, der die Einbürgerung beantragt und alle Dokumente zusammenstellt.

Stadt Magdeburg warnt vor gefälschten Schreiben von der Ausländerbehörde

Die Stadt Magdeburg warnt derzeit vor gefälschten E-Mails und Schreiben, die angeblich von der Ausländerbehörde stammen. Bereits in zwei Fällen haben Unbekannte den Namen der Behörde genutzt, um gefälschte Schreiben zu versenden. Die Stadt hat Strafanzeige erstattet und schließt weitere Fälschungen nicht aus. Was können Empfänger tun, wenn Sie Zweifel an der Echtheit eines Schreibens haben?
Verfasst von:
Anna Faustmann
Redakteurin

Teilen:

Ausländerbehörde warnt vor gefälschten E-Mails und Schreiben

Wie die Stadt Magdeburg auf ihrer Webseite mitteilt, sind bislang zwei Fälle bekannt geworden, in denen gefälschte Schreiben im Namen der Ausländerbehörde versandt wurden. In einem Fall erhielt ein Student, der sich rechtmäßig in Deutschland aufhält, eine E-Mail mit der Aufforderung, in sein Herkunftsland zurückzukehren. Die Nachricht erweckte den Eindruck, von der Magdeburger Ausländerbehörde zu stammen. Tatsächlich handelte es sich aber um eine Fälschung.

In einem weiteren Fall tauchte ein gefälschtes Schreiben an eine deutsche Botschaft im Ausland auf. Auch hier soll der Name der Magdeburger Ausländerbehörde fälschlich genutzt worden sein, um den Empfänger zu täuschen.

Wer hinter den gefälschten Nachrichten steckt und welches Ziel die Absender verfolgen, ist bislang unklar. Die Stadtverwaltung hat deshalb Strafanzeige erstattet. Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass noch weitere gefälschte Schreiben oder E-Mails im Umlauf sein könnten.

Unsere Leseempfehlung
Aufenthaltstitel Deutschland Aufenthaltsrecht
Aufenthaltstitel verlängern: Künftig weniger Termine bei der Ausländerbehörde notwendig?

Wer seinen Aufenthaltstitel beantragen oder verlängern will, muss bisher oft persönlich zur Ausländerbehörde. Ein neues Gesetz könnte das künftig in vielen Fällen ändern und Verfahren deutlich beschleunigen. Was genau geplant ist....

Verdächtige Schreiben bei der Stadt überprüfen lassen

Wer eine unerwartete Nachricht von der Ausländerbehörde erhält, sollte den Inhalt sorgfältig prüfen und den darin enthaltenen Aufforderungen nicht sofort folgen. Das gilt insbesondere dann, wenn die Nachricht zur Ausreise auffordert oder andere ungewöhnliche Inhalte enthält.

Im Zweifel können Empfänger die Echtheit des Schreibens direkt bei der Stadt Magdeburg überprüfen lassen. Die dafür vorgesehene E-Mail-Adresse veröffentlichte die Stadt auf ihrer Internetseite.

Haben Sie noch Fragen?
Gibt es bei Ihnen Schwierigkeiten beim Einbürgerungsprozess und Sie haben noch Verständnisfragen? Kontaktieren Sie uns und unsere juristischen Experten helfen Ihnen gerne bei jeder Frage weiter!
Kostenloser Test

Kostenloser Test

Prüfe deine Voraussetzungen für die Niederlassungserlaubnis und Einbürgerung online.

Online testen
Deutscher Reisepass Symbolbild für Einbürgerungstest
anna-profilbild
Anna Faustmann
Redakteurin
Anna Faustmann ist als Redakteurin bei Migrando tätig. Mit ihrer fundierten Ausbildung und langjährigen Erfahrung im Journalismus und digitalen Marketing bringt sie ein tiefes Verständnis für die Konzeption und Erstellung ...